die Schäden bei Vollwärmeschutz mit Styropor

Aussenwände als Heizkörper/Kühler

Vollwärmeschutz, Schädlichen Strahlungsschutz, Schimmel Verhinderung

beschaffen mit Salz, Erde, Flüssigkeitsmittel aus Erneuerbaren Energiearten

ermöglichen und ein alternativer Vollwärmeschutz mit Salz und Erde.

die Schäden bei Vollwärmeschutz mit Styropor

 

1. Im Winter muss man verhindern, dass die Wärme die von der Sonne kommt in den Innenraum gelangt. Die Sonne erwärmt nicht die Luft. Sie erwärmt Steine und Erde. Das ist z.B. ein Grund, warum Sie im Sommer im Strandurlaub nicht auf den Sand treten können. Der Mensch nimmt 0,4 bis 0,8 ym von der Energie der Sonne wahr. Außer dem Infrarotlicht und dem Ultravioletten Licht nimmt man kein anderes Licht wahr. Im Winter erhitzt die Sonne normalerweise die Oberfläche eines Hauses. Aber bei Wärmegedämmten Häusern passiert dies nicht, es vermeidet es eher gesagt.

 

2. Styropor an den Wänden, ist das selbe wie wenn jemand im Winter oder Sommer, Klamotten aus Nylon trägt. Es erhöht die Luftfeuchtigkeit. Sorgt für ein unerträglichen Geruch.

 

3. Ein Raum in dem die Luftfeuchtigkeit nicht heraus gelangt, ist der Idealste Ort für Schimmel und Pilz.

 

4. Luftfeuchtigkeit die nicht heraus gelangt verhindert, das Aufwärmen der Wände, durch die Heizung und somit bleibt die Wärme in einem Raum nicht lange erhalten, sobald man die Heizung wieder ausschaltet.

 

5. Ein Haus, dass Wärmegedämmt ist, muss gelüftet werden, d.h. Man schmeißt die Luft, welche man erwärmt hat, aus dem Fenster. Man kann aber auch sagen „man schmeißt das Geld aus dem Fenster“

 

6. Wen das Gebäude, keine Luft kriegt sammelt sich im Innenraum Luftfeuchtigkeit zusammen. Luftfeuchtigkeit und die Gesundheit eines Menschen sind voneinander abhängig zwei abhängige Punkte. Sofern keine Luftfeuchtigkeit da ist, nimmt die warme Luft die Feuchtigkeit vom Körper eines Menschen. Das ist z.B. Der Grund, warum man einen trockenen Mund hat, nachdem man die Klimaanlage im Auto ausgeschaltet hat. Das gleiche gilt auch Häuser.

 

7. Im Winter ist es falsch die Luft zu erwärmen, man sollte die Wände erwärmen. Luft kann Wärme nicht speichern. Die Luft verschwindet mit der wärme zusammen beim öffnen eines Fensters. Wenn man stattdessen den Steinboden oder die Wände erwärmt, können diese die Wärme speichern und geben Sie wieder langsam zurück. Aber eine Wand welche mit Styropor bedeckt ist, ist schwer zu erhitzen.

 

8. Im Sommer ist die Wärmedämmung eine last. Die Wärmedämmung sorgt für ein schwüles Klima im Gebäude. Von solchen Gebäuden müssen die Fenster immer offen bleiben. Offene Fenster haben die Folge, dass Staub und Dreck hinein gelangen und Geräusche von draußen deutlich zuhören sind.

 

9. Im Sommer sind wärmegedämmte Häuser nicht kühl. Man muss sich eine Klimaanlage anschaffen, was weitere Schwierigkeiten mit sich bringt.

 

10. Um Styropor an der Wand anzubringen, muss man in die Wand Löcher bohren, damit man dann die nötigen Schrauben zum befestigen des Styropors, verwenden kann,

 

11. Nach c.a. 2 Jahren fällt vom Styropor, der Putz mit der Farbe zusammen ab.

 

 

12. Die äußere Oberfläche eines Hauses ist sehr empfindlich, vor allem die, die nahe am Boden ist. Mit dem Fuß kann man sogar Löcher in die Dämmung machen. Man müsste eigentlicht ein Schild aufstellen, auf dem steht: „Bitte nicht die Wand beschädigen.“

Yüksel Özbey

Architekt / Mimar

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Versuchsreihe Außenwand- Isolation

 

Patent: Dipl. Architekt Yüksel Özbey

 

Projekt: Start 2015